Aktuell


Einkäufe in Brasilien und China

Diverse Steinbrunnen warten auf Kundschaft.
Die Steine werden ausgesucht und anschließend

wird über die Preise verhandelt.

Hier werden Armbänder, Ketten und Anhänger

angefertigt.

Die Amethystkapellen werden nach Qualität

sortiert und im ganzen Lot verkauft.

In diesem Ofen wird der Amethyst bei 470

Grad ca. 20 Stunden gebrannt und wird

damit zum Citrin.

Der Eingang und die Stollen der Amethyst -

mine selbst werden nicht durch Stützen

gesichert.

Mit diesem Traktor wird der Abraum

abtransportiert. Der Fahrer muß immer

wieder den Kopf einziehen.

Die gefundenen Amethystkapellen werden

angebohrt und mit einem Licht auf Qualität

geprüft.

Zwei Garimpeiros vor dem Mineneingang,

bereit zur nächsten Schicht.

Jede Amethystkapelle wird einzeln begutachtet

und die Geodenpaare gekennzeichnet.

In dieser Hütte wohnen die Garimpeiros direkt

neben der Mine.

Solche Straßen müssen bewältigt werden, um

Bergkristall zu finden.

Beim Bergkristallhändler auf der Suche nach

Raritäten.

Auch hier werden die Bergkristallstufen nur

"tischeweise" angeboten und verkauft.

Ein Geländeeinschnitt, um eine neue Mine zu

erschließen. Der Einschnitt ist ca. 40 m lang

und 10 m tief.

In diese Löcher steigen die Garimpeiros, um

nach Bergkristallenzu suchen. Die Löcher sind

ca. 1,20 m breit und ca. 10 bis 20 m tief

ohne jegliche Sicherung.

Eine selbstgefundene Bergkristallspitze.
Kugeln und Bergkristallspitzen 100 bis 200 kg/

Stück teilweise in bester Qualität zu leider

unbezahlbaren Preisen.

Zwei Tische voller Raritäten im Hinterhof.
Ein Minenbesitzer vom Norden des Staates

Minas Gerais stellt seine Funde zum Verkauf aus.

Lagerplatz für Rohsteine aus den verschiedenen

Regionen.

In dieser Maschine werden die Rohsteine

gebrochen und nach Größe sortiert für die

weitere Verarbeitung.

1. Stufe

In der größten Trommel (Durchmesser ca.

1,80 m) werden die Steine grob vorgetrommelt.

2. Stufe

In diesen Trommeln werden die

vorgetrommelten Steine weiter bearbeitet.

3. Stufe

In diesen Trommeln bekommen die

Handschmeichler ihren letzten Schliff und ihre

Politur.

In den von unten beheizten Fässern werden

die teilweise farblosen Achate gefärbt.

Die Kläranlage reinigt das Abwasser, welches

durch die Trommelanlagen und das Färben der

Steine anfällt..

Das gereinigte Wasser wird wiederverwendet

und der Klärschlamm umweltfreundlich

entsorgt.

Ein Ameisenhügel am Rande der Straße.
Die Kathedrale in Brasilia.
Das Parlamentsgebäude, Sitz der brasilianischen

Regierung.

Der Tag geht zu Ende.

Fast hätten wir es vergessen. Ein Turmalin aus

Govanador Valadares, ganze 2 cm groß.

   

Jetzt ist die Reise wirklich zu Ende. Aber bald fliegen wir an das andere Ende der Welt, nach China.

Also dran bleiben.

Unsere Lieferung aus Brasilien ist nach langer

Reise sicher in Angelbachtal angekommen. Jetzt

heißt es 13 Tonnen Steine auspacken.

   
 Elefant hergestellt in Handarbeit aus Sodalith
Eine Fabrik in China, die Brunnen herstellt.

Die Frauen und Männer stellen Ketten her.
Hier werden kleine Gravuren in die Grundform

geschliffen.

Eine Schale wird ausgearbeitet.
Von Hand geschliffen bekommen die Gravuren

ein Gesicht.

Mit dieser Diamantsäge werden die Rohsteine

grob in Form gesägt.

Vorsicht ! Bei diesen Steinen handelt es sich

um künstlichen Lapis.

Bei Billigangeboten sollte aufgepaßt werden,

auch diese Korallen- und Türkisplatten wurden

künstlich hergestellt.